NAZI-Jargon in der Rheinischen Post

Alternative Ansichten

die NRW-Wahl ist vorbei. Aber wir können nicht einfach die Ungeheuerlichkeiten im Vorfeld der Wahl achtlos beiseite wischen und einfach so zur Tagesordnung übergehen. Ein absoluter Tiefpunkt: Der Chefredakteur der Rheinischen Post, Moritz Döbler, erdreistete sich am Tag vor der Wahl, unsere Parlamentarier kollektiv als  „Schmarotzer“ zu schmähen. „Schmarotzer, welche die Freiheit ablehnen.“ So der O-Ton des obersten Journalisten der Rheinischen Post.  Schmarotzer als  Schmähung,  Verächtlichmachung und Entmenschlichung des politischen Gegners? Das erinnert mich doch an etwas, was wir längst überwunden glaubten:Nicht nur das: Der Herr Chefredakteur keilt am Tag vor der Landtagswahl weiter kräftig aus:  „Alles ist destruktiv … irrlichtender Haufen … sie lehnen die Freiheit ab.“   Hallo? Wer plakatierte denn vor der Wahl den verzweifelten Ruf nach Freiheit? Freiheit des Wortes, Freiheit der Sprache, Freiheit der Gedanken und nicht zuletzt Freiheit von den irrlichternden Maßnahmen der weit über das Ziel hinausgeschossenen Corona-Restriktionen, die…

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